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Reisecommunities entwickeln sich zu Reiseführern

Ich habe gerade einen recht interessanten Artikel auf Tourismuszukunft gelesen. Dort beschreibt „JO“ auf nette Weise, wie sich die einstigen Reisecommunites inzwischen zu Reiseführern entwickeln.

Inzwischen reicht es den meisten Plattformen nicht mehr aus, reine Community zu sein. Nein, man möchte auch Informationen in Form eines Reiseführers bieten. Wahrscheinlich hat man einfach erkennt, dass es sicht nicht lohnt, eine „stand alone“ Community aufzubauen.

Gerade neue Plattformen – die ja im Moment wie Pilze aus dem Boden schießen – versuchen sich ganz klar im Markt der Reiseführer zu positionieren.

In meinen Augen eine völlig logische Entwicklung. Der Markt der Community ist quasi gesättigt und hat man den Traffic einmal auf der Seite, kann man die User doch gezielt Reiseinfos verfassen lassen. Verpackt man dies professionell, hat man eine gut positionierte und trafficstarke Reiseplattform.

Auch Nischen-Anbieter wie. z.b. boehmen-reisen.de, ein ökologisch ausgerichtete Anbieter von Studienreisen / Bildungsreisen nach Osteuropa verzeichnet einen Großteil seiner Besucher aufgrund der Reiseführer-artigen Inhalte.


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